ENBW – Ultraschnellladesäulen Montageeinrichtung

Projektbeschreibung

Case Study 04

AUSGANGSLAGE: Um die E-Mobilität weiter voranzutreiben, muss die Zahl der Ladesäulen konsequent weiter ausgebaut werden. In Baden-Württemberg hat die EnBW dafür zahlreiche neue Ultraschnellladesäulen in Betrieb genommen, die in der Lage sind innerhalb von nur 4 Minuten Strom für circa 100 km Reichweite aufzuladen. Diese hocheffizienten Ultraschnellladesäulen haben ein sehr hohes Eigengewicht, was bei der Montage berücksichtigt werden muss.

LÖSUNG: Die flexiblen und mobilen Alu-Portalkrane von SCHILLING Kran- und Hebetechnik sind für diesen Anwendungsfall die ideale Lösung. Schnell aufgebaut können sie an die unterschiedlichen Gegebenheiten der Ladeplätze angepasst werden und die Möglichkeit des werkzeuglosen Aufbaus durch nur zwei Personen sorgt für eine hohe Effizienz. Ein weiterer Vorteil ist, dass die schweren Ultraschnellladesäulen sicher über die aus dem vorbereiteten Fundament her vorstehenden Leitungsenden gehoben werden können.

ERGEBNIS: Der Einsatz der mobilen Alu-Portalkrane von SCHILLING Kran- und Hebetechnik hat sich innerhalb kürzester Zeit amortisiert. Die Montagezeiten konnten erheblich verkürzt und somit die Kosten gesenkt werden. Seit dem die Leichtbaukrane bei der EnBW im Einsatz sind, gab es zudem keine Beschädigungen an den Leitungen und an den Ladesäulen selbst mehr. Durch die sehr sichere und überaus bequeme Handhabung der schweren Lasten, profitieren sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen selbst. Das ist eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten und aus diesem Grund hat das Projekt große Zustimmung bekommen.

 

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